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RIA News: Fachleute der GCE Group raten, sich wegen der Prufung der Projektunterlagen und der Berechnung der sanitaren Schutzzone (SSZ) um das Werk fur Eisenlegierungen im Zentrum von Nowokusnezk an die Staatsanwaltschaft zu wenden

11/01/2012

RIA News. Das Gericht, die Staatsanwaltschaft, ja sogar Fachärzte für Hygiene sollen feststellen, ob der Bau eines Werks für Eisenlegierungen im Stadtzentrum von Nowokusnezk (Gebiet Kemerowo, Russland) den Einwohnern schadet, sagen die von der internationalen Nachrichtenagentur Nowosti befragten Experten für Umweltschutz.

Zuvor hatten sich die Bewohner der Stadt gegen den Bau des Unternehmens durch die Sibirische Bergbaugesellschaft gewehrt. Sie hatten sich ebenfalls an die Öffentliche Kammer der RF gewendet, die versprach, sich die Situation zu untersuchen. Die Behörden von Nowokusnezk und die Sibirische Bergbaugesellschaft vereinbarten, die Inbetriebnahme des Werks fur Eisenlegierungen auf unbestimmte Zeit auszusetzen, bis die Ergebnisse eines zusätzlichen Gutachtens zum Umweltschutz vorlagen.

„Die Vorschriften für den Schutz der Atmosphäre besagen, dass, wenn in einem Gebiet grenzwertige Schadstoffkonzentrationen in der Lüft vorliegen, keine Bauvorhaben, Renovierungen und ähnliches durchgeführt werden können. Das ist das Wichtigste. Ein Facharzt fur Hygiene muss an dem Objekt Messungen der maximal zulässigen Schadstoffkonzentrationen vornehmen, wonach gerichtlich auf Bauverbot geklagt werden muss“, erklärte der Leiter des Giftstoffprogramms der russischen Abteilung von Greenpeace Alexej Kisseljow.

Fachleute der GCE Group raten, sich wegen der Prüfung der Projektunterlagen und der Berechnung der sanitaren Schutzzone (SSZ) um das Werk herum an die Staatsanwaltschaft zu wenden.

„Kein Projekt wird ohne den mit Rosspotrebnadsor abgestimmten Entwurf einer sanitaren Schutzzone genehmigt, in der ein Pufferbereich definiert ist, der das Unternehmen von der sozialen Bebauung (Wohnhauser, Schulen, Burogebaude usw.) trennt. Mit Hilfe dieses Puffers werden die Grenzwerte fur schädliche Faktoren am Rand der sanitaren Schutzzone eingehalten“, erklart die Direktorin fur Umweltschutz der GCE Group Tatjana Nifontova gegenüber INA Nowosti.

Dabei spricht die Sibirische Bergbaugesellschaft von der ökologischen Unbedenklichkeit des im Bau befindlichen Unternehmens, das, wie man den auf der Website des Werks veröffentlichten Informationen entnehmen kann, im 3. Quartal 2012 seine geplante Leistung erreichen soll.
„Alle ausgestoßenen Stäube und Gase... werden bis zu einem ökologisch unbedenklichen Gehalt von Staub und Schadstoffen gereinigt, entsprechend der nationalen Norm GOST 12.1.007-76, den Vorgaben und Regeln für den Gesundheitsschutz sowie den in der RF geltenden Hygienevorschriften“, heißt es auf der Seite des Unternehmens.

Der Bau des Werks wurde 2008 begonnen und erfolgt auf dem Gelände einer früheren Stahlgießerei. Die Leistung des neuen Unternehmens beträgt 53 Tausend Tonnen Ferro-Silizium-Mangan pro Jahr. Fünf Schmelzofen wird das Werk betreiben: vier Erzreduktionsofen und einen Plasmaofen. Das Projektbudget beträgt 1,4 Milliarden Rubel.

Quelle: eco.ria.ru

 
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