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Die Experten bestehen darauf: An der Austrittsstelle des Cyanids ist eine Überwachung erforderlich

27.02.2013

Heute wurde eine Katastrophe bekannt, die sich am Dienstag, dem 26. Februar im Norden von Japan ereignet hat. Bei der Beseitigung von Eis und Schnee auf dem Gelände des Werks Kurosaka Plating Company beschädigten Arbeiter einen Behälter mit Natriumzyanid, wodurch es zu einem Austritt von fünf Tonnen des Giftstoffs kam.

"Es ist ein großes Glück, dass der Austritt des Toxins im Winter geschah. Wenn die Sonne nicht brennt, verdampft der Stoff langsamer, daher besteht keine Gefahr einer Vergiftung von Umwelt oder Menschen durch giftige Dämpfe," stellt der führende Experte der Abteilung für Risikoanalysen der GCE Group Wladimir Moskalenko fest. 

Die Geschäftsführung des Unternehmens teilt mit, dass durch das Unglück niemand verletzt wurde. Der verseuchte Schnee wurde schnellstmöglich aufgenommen. Nun muss nach Meinung von Wladimir Moskalenko eine Überwachung der Austrittsstelle erfolgen, da der verseuchte Schnee möglicherweise nicht vollständig lokalisiert werden konnte. Der winterliche Schnee beginnt zu schmelzen, und wenn er Cyanid in auch nur geringen Konzentrationen enthalten sollte, sind die Folgen für das Ökosystem erheblich.
 
 
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