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Alexander Moskalenko sprach in der Sendung Business FM über die Perspektiven des atomaren Schiffbaus

Die Absichtserklärung, die vom russischen Werk Kirowskij Sawod und "Rosenergoatom" unterzeichnet wurde, geht davon aus, dass sich das Unternehmen an der Serienfertigung von schwimmenden Atomkraftanlagen beteiligen wird. Die Herstellung der Ausrüstung dieser Anlagen soll im Tochterunternehmen des Werks Kirowskij Sawod, der SAO "Kirowenergomasch", erfolgen. Die Experten definieren die Pluspunkte der Vereinbarung wie folgt: das Werk erweitert seine Spezialisierung und stärkt die Fachrichtung Schiffsbau. Kirowskij Sawod hat mit den Vorbereitungen für die Serienfertigung bereits begonnen. Das Werk stellt 470 neue Mitarbeiter ein.

Der Direktor der SAO "Kirow-Energomasch", Michail Sidorow, sagte, dass die Projektinvestitionen in der Anfangsetappe gering sein würden, da es dem Werk gelungen sei, seine Infrastruktur in gutem Zustand zu erhalten. Der Betrag der erforderlichen Investitionen beträgt nach Berechnungen der Werksleitung ca. 350 Millionen Rubel.

Die Experten weisen darauf hin, dass, wenn der Bau der Anlagen begonnen hat, die politischen Risiken groß sein werden. "Rosenergoatom" ist eine staatliche Einrichtung und wird gemäß den staatlichen Direktiven handeln. Der Präsident der GCE Group Alexander Moskalenko glaubt, dass die mächtige vereinigte Schiffsbauinnung, die zahlungsfähig ist und Aufträge benötigt, mit ihren Werken ein Gegengewicht zum Werk Kirowskij Sawod, einer privaten Firma, bilden wird.

Um das politische Risiko auf ein Minimum zu reduzieren und sich Aufträge zu sichern, muss das Werk Kirowskij Sawod eine große politische Leistung vollbringen - zuerst mit den Behörden verhandeln und sich anschließend planmäßig in ein Spezialunternehmen verwandeln. Gleichzeitig erklärt die Geschäftsleitung des Kirowskij Sawod, wie die Medien verlauten lassen, dass sich der Jahresumsatz von "Kirow-Energomasch" dank der Beteiligung am Bau der Anlagen von heute 1 Mrd. Rubel verdoppeln oder verdreifachen wird. Die Experten weisen auf die finanziellen Risiken hin: Kapitaleinlagen in das Werk Kirowskij Sawod sind bereits jetzt erforderlich, der tatsächliche Serienanlauf der schwimmenden Elektrizitätswerke ist jedoch noch nicht sicher.

Nach Meinung des Abteilungsleiters Rechnungswesen der SAO "Baltijskoje finanzowoje agentstwo", Denis Demin, hat das Werk Kirowskij Sawod "im Großen und Ganzen nichts zu verlieren": in der nahen Zukunft sind keine Partner zu erwarten, die mit "Rosenergoatom" vergleichbar wären. Demin ist davon überzeugt, dass dieses Geschäft auf dem Weg in die Diversifizierung und Erhöhung der Komplexität der hergestellten Produkte gewinnbringend sein wird.

Die Serienfertigung der Kraftwerke wird erst nach der Bewertung der Qualität der führenden Anlage beginnen. Baltijskij Sawod soll deren Bau in zwei Jahren beendet haben. Im Werk Kirowskij Sawod hebt man hervor, dass eine der Aufgaben des unterzeichneten Memorandums die Vermeidung von Fehlern aus dem ersten Bauvorhaben ist. In erster Linie die Vermeidung von Terminverzug - Baltijskij Sawod hat den Zeitpunkt der Objektübergabe an den Auftraggeber um eineinhalb Jahre verschoben.

Quelle: businessfm.spb.ru

 
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